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Ich möchte dich herzlich einladen am Wochenende vom 8.-10. Januar 2027 auf der Burg, gemeinsam mit weitern todesmutigen Männern, eine besondere Reise anzutreten. Wir erforschen unsere Endlichkeit und bekräftigen somit unser unumstößliches „Ja“ zum Leben.
Geschätzter Mann! Freund des Lebens!
Der Tod.
Er fällt aus allem heraus, ist Gegensatz, entzieht sich allem Wissen und ist doch eingewoben in jeden Augenblick unseres Seins. Was entsteht, wird vergehen. Und obwohl der Tod mit dem Leben tief verbunden ist, hat unsere moderne Gesellschaft es geschafft, ihn aus unserer täglichen Wahrnehmung zu verbannen. Doch um welchen Preis?
Denn gerade der Tod verleiht unserm Leben seinen wahren Wert indem er uns an dessen Endlichkeit erinnert.
Ich möchte dich herzlich einladen am Wochenende vom 8.-10. Januar 2027 auf der Burg, gemeinsam mit weitern todesmutigen Männern, eine besondere Reise anzutreten. Wir erforschen unsere Endlichkeit und bekräftigen somit unser unumstößliches „Ja“ zum Leben.
Erst der Tod gibt dem Leben seinen Wert. Wir werden ihn willkommen heißen in unserem Kreis. Seinen Geschichten lauschen und dadurch Kraft und Freude in unser lebendiges Leben fließen lassen. Den Tod aus unserem Leben zu verbannen macht Räume zu! Wir laden ihn ein und manchen einen Raum auf!
Der große Philosoph Marc Aurel sagte einst: "Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben." Lasst uns gemeinsam den Mut finden, das Leben in seiner Schönheit anzunehmen und die Kontur des Lebens zu erkennen, die uns der Tod schenkt.
Für dieses Event ist es möglich auf Isomatte oder Feldbett auf der Burg im Gastraum zu übernachten. Für Essen ist gesorgt. Es wird Raum geben für Gespräche, gemeinsame Aktivitäten und auch für persönliche Reflexion.
Seminarbeitrag: inkl. Verpflegung 320 Euro